Ein teuflischer Plan

Bevölkerungsaustausch in Europa – Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen – Das Buch von Hermann Heinrich Mitterer – Das anglo-amerikanische Streben nach globaler Herrschaft und seine Diener – Faktenlage, Ideengebäude, Konzepte und Massenmigration als Waffe

Wer nicht im Tiefschlaf liegt, dürfte mitbekommen, dass im westlichen Europa eine Masseneinwanderung stattfindet. Weit überwiegend kommen diese Migranten aus islamischen und schwarzafrikanischen Ländern. Im Straßenbild sind sie längst unübersehbar, ebenso in den Grund- und Hauptschulen. Die nahezu täglichen Berichte über Gewalttaten von Migranten sprechen für sich. Wer sich jenseits der Hauptstrom-Medien informiert, weiß, was da abläuft. Es ist kein Zufallsgeschehen, hier vollziehen sich Absichten. Wir Europäer sollen unterwandert werden. Geplant ist ein Bevölkerungsaustausch.

Ein Beweis, dass dies nur eine blanke Behauptung sei, wird nicht gelingen. Dass sie zutrifft, durchaus. Gleichwohl, die vielen politisch daran Mitwirkenden mögen es gegenüber den Desinformierten und Desinteressierten als Verschwörungstheorie abtun und leugnen. Doch werden sie es nur solange versuchen, bis das Verbergen nicht mehr nötig ist und die jeweils einheimische Bevölkerung derart vor vollendeten Tatsachen steht, dass keine Wende mehr möglich ist, selbst wenn sie dann plötzlich gewollt sein sollte. Jetzt wäre sie es noch, aber sie ist politisch nicht gewollt – politisch heißt: von den politisch Herrschenden. Offenkundig ist die vorgebliche Verschwörungstheorie längst Verschwörungspraxis. Auskunft darüber findet sich in dem  Buch Bevölkerungsaustausch in Europa – Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen. Ein teuflischer Plan.

„Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker sind zum Schweigen zu bringen und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell“

Das Buch*) geschrieben hat Hermann Heinrich Mitterer (Jahrgang 1964). Er ist Offizier im österreichischen Bundesheer, hat Politik- und Erziehungswissenschaft sowie Soziologie studiert, beschäftigt sich beruflich und privat mit sicherheitspolitisch relevanten Themen und nimmt mit Artikeln für Zeitungen und Blogs an der öffentlichen Diskussion teil.**) Er hat drei erwachsene Kinder. Sein Buch stützt sich, wie das Literaturverzeichnis ausweist, auf 47 andere Autoren. Auf seine Quellen verweist Mitterer in 570 Fußnoten, die er „Anmerkungen“ nennt. Im Klappentext zitiert er den USA-Militärstrategen Thomas P. M. Barnett: „Europa muss sich über die ‚Gastarbeiter’ hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell.“

Die praktizierte Verschwörung von Barnett ist längst im Gang

Barnett schreibt dies in seinem Buch von 2004 (The Pentagon’s New Map – War and Piece in the Twenty-First-Century) auf Seite 376. In Mitterers Buch findet sich das Zitat auf Seite 68/69. Eine deutsche Übersetzung des Barnett-Buches ist 2016 im J-K-Fischer-Verlag erschienen. Der Titel lautet Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon (978-3941956513). Den Inhalt des Barnett-Buches hat den deutschsprachigen Lesern als erster der Globalisierungskritiker und Nahostexperte Richard Melisch 2007 zugänglich gemacht.***) Nähere Angaben zur Person und zu den Zielen Barnett finden sich in Mitterers Buch auf den Seiten 66 bis 70. Wenn man sieht, was alles von dem, das Barnett wie in einem Drehbuch als Handlungsanweisung vorgibt, schon geschieht und schon geschehen ist, dann genügt allein dies als Beleg dafür, dass hier nicht theoretisiert, sondern Verschwörung praktiziert wird. Die Verschwörung ist längst im Gang.

Die Bezeichnung „Elite“ ist hier verfehlt

Wer steckt dahinter? Es sind führende Personen in den Spitzenkreisen von Politik, politischer Beratung, staatlicher Verwaltung, Mainstream-Medien, privater Wirtschaft und „Hochfinanz“ sowie Institutionen und Organisationen – vor allem mit den USA als Zentrum. Mitterer bedient sich für sie des Sammelbegriffs „Elite“, wie ihn der Soziologe Michael Hartmann formuliert hat. Danach sind sie „jener Teil der Menschen, der national, aber auch grenzübergreifend und global aufgrund seiner Ressourcen und Machtstellung in der Lage ist, maßgeblichen Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen zu nehmen und wesentliche gesellschaftliche Entscheidungen zu treffen. Darunter fallen zum Beispiel Topmanager großer Unternehmen, Spitzenpolitiker, hohe Verwaltungsbeamte usw.“ Aber wenn solche Leute Vorgaben folgen wie denen von Barnett, dann sind sie ein Abschaum menschlicher Verworfenheit mit verbrecherischen Taten. Der positiv belegte Begriff „Elite“ ist für sie völlig fehl am Platz. Zutreffender und neutraler sollte man sie als „die herrschende Schicht der Mächtigen vor und hinter den Kulissen“ oder schlicht als „Führungsschicht“ oder „Meinungsmächtige“ bezeichnen. Verfolgen sie, was Barnett will, ist die Kennzeichnung „Verschwörer“ passend.

Der sogenannte Kalergie-Plan

Aber ein Mann wie Barnett hat ideologische Vorläufer. Im Kapitel Mögliche Interessenten und Ziele eines Bevölkerungsaustauschs beschreibt Mitterer sie. Zu ihnen zählt er zunächst Richard Coudenhove-Kalergi (1894 bis 1972), den  japanisch-österreichischen Schriftsteller, Philosophen, Politiker, Gründer der Paneuropa-Union und gebürtigen Grafen, geehrt mit einer Fülle von Auszeichnungen und Würdigungen. In der kurzgefassten Beschreibung betont Mitterer, dass Coudenhove-Kalergie einer der geistigen Väter der heutigen EU ist und nach wie vor in hohen Ehren steht. Aber nach dessen Vorstellung solle die Zukunft Europas so aussehen:

„(1) Auflösung der Völker Europas in eine eurasisch-negroide Mischbewohnerschaft und damit Transformation des verbindenden Wir-Gefühls in atomisierte Einzelwesen.

(2) Diese Einzelwesen werden aristokratisch, diktatorisch beherrscht von einer abgehobenen Führungselite.

(3) Diese Führungselite wird nicht gestellt von dieser dann eurasisch-negroiden Mischbewohnerschaft, sondern von der internationalistisch orientierten und von der Bewohnerschaft in jeder Beziehung unabhängigen ‚geistig urbanen Herrenrasse’ – den wahren Trägern des Geistesadels.“

Kein Plan, sondern nur eine Zukunftsprognose Kalergis

Ob Kalergi dies aber tatsächlich gewollt hat („Kalergi-Plan“), wird bestritten. So vom Grazer Publizisten und Verleger Wolfgang Dvorak-Stocker: Immer wieder werde behauptet, Coudenhove-Kalergi habe eine solche eurasisch-negroide Mischrasse „gefordert“ oder sie zumindest als „wünschenswert“ bezeichnet. Doch in seinen Schriften finde sich kein solches Plädoyer, keine solche Forderung. Er habe nur eine Zukunftsanalyse versucht und gemeint, nüchtern feststellen zu müssen: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein …“ Demnach hat Kalergi nur eine Prognose abgegeben. Der ganze Beitrag von Dvorak-Stocker mit dem Titel Die dumme Rechte und der „Kalergi-Plan“, erschienen 2006 in einem Produkt des Grazer Ares-Verlages, hier.

„Ausrotter“ Kaufmann, „Umzüchter“ Hooton, „Umerzieher“ Nizer, „Vollstrecker“ Morgenthau

Als ideologische Vorläufer nennt Mitterer auch die „Antideutschen“ Theodore N. Kaufmann, Earnest Albert Hooton, Louis Nizer und Henry Morgenthau jun. Den radikalen amerikanischen Kaufmann (Germany must perish, 1941), kennzeichnet er als den „Ausrotter“, den amerikanischen Hochschullehrer Hooton als den „Umzüchter (Hooton-Plan 1943: „Züchtet den Hang zum Krieg aus den Deutschen heraus“), Nizer als den „Umerzieher“, weil dieser für das deutsche Volk die allumfassende Umerziehung gefordert hat (Buchtitel 1944: What to do with Germany?) und den einstigen amerikanischen Finanzminister Morgenthau als den „Vollstrecker“ (Morgenthau-Plan von 1944 zur Deindustrialisierung Deutschlands und Umsiedlung Deutscher, die nicht ernährt werden konnten, nach Nordafrika).

Diener des anglo-amerikanischen Imperiums: Friedman, Barnett, Soros, Sutherland

Als weitere Interessenten des Bevölkerungsaustauschs nennt Mitterer (ebenfalls im 3. Kapitel seines Buches) das anglo-amerikanische Imperium und „die Diener seiner Oligarchie“, darunter den amerikanischen Politologen George Friedman und den besagten Thomas P.M. Barnett, ferner als Netzwerker der Migration den Milliardär George Soros (geboren als György Schwartz in Budapest) sowie den (bis März 2017) UN-Sondergesandten für Migration Peter Sutherland. Deren Treiben beschreibt Mitterer auf den Seiten 62 bis 84. Beschrieben wird ferner, wer sonst noch alles im Dienst des Bevölkerungsaustausches steht, nämlich die Vereinten Nationen, die EU und Regierungen ihrer Mitgliedstaaten, die Deklaration der Menschenrechte (als juristisches Instrument zum Durchsetzen der globalistischen Pläne), der Geheimplan der Labour Party aus dem Jahr 2000, Meinungsmächtige („Eliten“) der Mitte Europas, islamische Interessenten und christliche Gruppierungen. Wie diese Institutionen denken und agieren, ist dem Umfang nach der Hauptteil des Buches (Seite 45 bis 139). Mitterer bezeichnet diese Diener der „atlantischen Oligarchie“ aks „fanatische Überzeugungstäter“. (Seite 159).

Das anglo-amerikanische Streben nach globaler Herrschaft

Um zu verstehen, was in der Welt vorgehe und warum sie keinen Frieden finde, verweist Mitterer auf die „Grundlagen der anglo-amerikanischen Geopolitik“ und empfiehlt dafür zwei „Standardwerke“. Der eine Autor ist Bernhard Rode mit seinem Buch Das Eurasische Schachbrett – Amerikas neuer kalter Krieg gegen Russland (2012) und der andere Zbigniew Brzezinski mit seinem Buch von 2015 The Grand Chessboard – American Primacy and Its Geostrategic Imperatives (deutsch: Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft). „Ein kurzer Einblick“, schreibt er, „sollte genügen, um zu erkennen, welche Bedeutung die ‚Mitte Europas’ für das angelsächsische, also britische, wie auch US-amerikanische Streben nach globaler Herrschaft hat.“ (Seite 62). Der französische Journalist und linksorientierte politische Aktivist Thierry Meyssan (hier) schrieb 2015 „Das Chaos ist gewollt“, es sei „ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten“.  Siehe seinen Beitrag Die Blindheit der Europäischen Union gegenüber der Militärstrategie der USA (hier).****)

Faktenlage, Ideengebäude, Konzepte und Massenmigration als Waffe

Das Buch zeigt auf, „dass die Entwicklung der Masseneinwanderung mit ihrem Zwischenhöhepunkt 2015 und die damit verbundene massive Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung nicht zufällig geschehen sind. Im Gegenteil: Dahinter stehen ganze Ideengebäude und konkrete Konzepte, verbunden mit klaren Absichten – und das nicht erst seit 2015!“ Es begründet, dass die Massenmigration keineswegs überraschend hereingebrochen ist – allenfalls für uninformierte und lethargische Bürger. Es enthält Fakten über die Entwicklung der Massenmigration, konzentriert aber die Lage in Deutschland und Österreich, und legt dar, welches „unerschöpfliche Reservoir“ hinter dieser Bewegung steckt. Es verweist auf die seriöse Forschungsstudie der amerikanischen Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenham über Massenmigration als Waffe (Weapons of Mass Migration, 2016), das für die Zeit von 1951 bis 2006 insgesamt 64 solcher Fälle auflistet.

Warum stellt sich die nationale Führungsschicht dem geplanten Bevölkerungsaustausch nicht entgegen?

Abschließend geht das Buch der Frage nach, weshalb sich die Angehörigen der Führungsschicht („Elite“) der geplanten Massenmigration und dem Bevölkerungsaustausch nicht entgegenstellen. Mitterer gibt dazu die Antwort vom schon erwähnten Richard Melisch (1934 bis 2017) wieder: „Weil sie zur ‚Elite der Erleuchteten’ gehören und daher von den Segnungen der Weltverbrüderung überzeugt sind und/oder weil sie gesinnungslose Politikprofis sind, die jederzeit bereit sind, ihr Volk an den Meistbietenden zu verkaufen.“ Vaterlandslose Gesellen also. Eine besonders ausgeprägte Abneigung gegen das eigene Volk konstatiert Mitterer in Deutschland und zitiert dazu einschlägige Äußerungen deutscher Politiker (Seite 122 bis 124). Verteidigen und bewahren wollen sie das deutsche Volk vor Massenmigration und Bevölkerungsaustausch nicht. Oder mit den Worten Mitterers: „Man muss sich daher von der Vorstellung trennen, dass ‚unsere’ Politiker für uns da sind.“ Sie empfänden sich als „Angehörige einer globalen Herrscherelite“. Allein diesem Kreis fühlten sie sich verantwortlich. Hier manifestiert sich Staatsversagen.

Ist schon alles verloren? Was ist zu tun?

In elf Feststellungen sind die Erkenntnisse und Kernaussagen des Buches an dessem Ende zusammengefasst. Aber trotz der erschreckenden Fakten und der überaus mächtigen Akteure gibt Mitterer die angegriffenen einheimischen Völker noch nicht verloren, zählt ein paar „Hoffnungsfunken“ auf und schlägt vor, was zu tun ist und was die Bürger selbst dazu beitragen müssen. Man kannn die Erfahrung bemühen. Danach geht Abwegiges, Utopisches, Realitätsfernes ohnehin an sich selbst zugrunde: „Die normative Kraft des Faktischen hat noch immer alle widernatürlichen Ideologien in die Knie gezwungen:“ (Seite 259). Allerdings erst nach längerer Zeit und unter gewaltigen Opfern – auch an Menschenleben.

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*) Hermann Heinrich Mitterer: Bevölkerungsaustausch in Europa – Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen. Kopp Verlag, Rottenburg 2019. 205 Seiten. 16,99 Euro. IBAN 978-3-86445-627-5  —  Ich empfehle auch Mitterers Gastbeitrag im Online-Portal World Economy vom 2. Juli 2018 mit dem Titel „ Abwehr der Massenmigration als moralisches Dilemma?“ (hier).

**) Im Sommer 2015 hat sich der Katholik Mitterer gegen den Salzburger Erzbischof Franz Lackner exponiert und ihm unter anderem dies geschrieben: „Mit unglaublicher Fassungslosigkeit habe ich Ihr Schreiben zur sogenannten ‚Flüchtlingshilfe’ gelesen! Nicht nur, dass ihr Schreiben die üblichen, aber mittlerweile offenbar gezielten manipulativen ‚Unschärfen’ in der Begrifflichkeit von ‚Asylsuchenden’ und ‚Flüchtlingen’ aufweist. Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen ‚(…) eine neue Heimat zu schenken (…)’! Eminenz, Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem Pseudo-Humanismus. Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu ‚Säulenheiligen der Massenmigration’ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat! Ihre Forderung ist entweder unglaublich naiv und/oder zeugt von einer ausufernden Ahnungslosigkeit in Bezug auf soziologische, psychologische und anthropologische Gesetzmäßigkeiten. Darüber hinaus ist sie in ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Konsequenz im freundlichsten Falle vollkommen verantwortungslos!“  Der ganze Text des Briefes ist wiedergegeben in dem Blog „Helmut Muellers Klartext“ (hier).

***) Richard Melisch: Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt. Hohenrain-Verlag GmbH, Tübingen 2007.

****) Wie Thierry Meyssan in dem Artikel darlegt, ist es Teil der Geostrategie der USA, in Nordafrika und in Europa ein Chaos anzurichten, so „dass keinerlei Strukturen entstehen könnten – ausgenommen der Wille des Schöpfers der neuen Ordnung, der Vereinigten Staaten.“ Meyssan weiter: „Das Prinzip dieser strategischen Doktrin lässt sich so zusammenfassen: Das einfachste, um die natürlichen Ressourcen eines Landes über einen langen Zeitraum zu plündern, ist nicht, es zu besetzen, sondern den Staat zu zerstören. Ohne Staat, keine Armee. Ohne feindliche Armee, kein Risiko einer Niederlage. Deshalb ist das strategische Ziel der US-Armee und der von ihr geführten Allianz, der Nato, die Staaten zu zerstören. Was aus der betroffenen Bevölkerung wird, ist nicht Washingtons Problem“.

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