Der Irrsinn geht weiter: Politiker stimmen auf den nächsten „Lockdown“ ein

Der Irrsinn geht weiter: Politiker stimmen auf den nächsten „Lockdown“ ein

21. Februar 2021

Der Irrsinn geht weiter: Politiker stimmen auf den nächsten „Lockdown“ ein

National

Berlin. Während sich viele Deutsche der Hoffnung auf ein allmähliches Ende des zweiten „Lockdowns“ hingeben, stimmt die Politik bereits auf eine Fortsetzung und womöglich Verschärfung der Einschränkungen ein. Medien und „Experten“ schüren die Furcht vor einer „dritten Welle“.

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Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, sprach im Sender WDR5 von einem Wettrennen zwischen Impfungen und Virusvarianten. In Thüringen soll der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und sieben Tage binnen 24 Stunden von 111,6 auf 119,5 gestiegen sein (allerdings sind die für solche Befunde herangezogenen „Inzidenz“-Zahlen mit Vorsicht zu genießen – sie können durch vermehrte Tests praktisch nach Belieben generiert werden).

Die Stagnation bzw. der leichte Anstieg der Zahlen ist aus Expertensicht auf neue Virusvarianten zurückzuführen. „Wenn sich der Trend bestätigt, dann brauchen wir stärkere Restriktionen“, forderte denn auch der Molekularbiologe und Regierungsberater Rolf Apweiler der dpa gegenüber. Nach RKI-Angaben soll der Anteil der ansteckenderen britischen Variante am Corona-Geschehen binnen zwei Wochen von knapp 6 auf mehr als 22 Prozent gestiegen sein.

Zwar drängt der Mittelstand mit Nachdruck auf einen verbindlichen „Exit-Fahrplan“. In einem Schreiben des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) heißt es: „Deutschland muß raus aus dem Lockdown.“

Doch die Politik sendet bereits unmißverständlich entgegengesetzte Signale aus. Der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann drohte durch die Blume, eine „dritte Welle“, die noch schlimmer wäre als die zweite, könne nicht im Interesse der Wirtschaft sein. „Dann machen wir einen richtigen Lockdown – den gab es bisher ja gar nicht.“ Auch der bayerische Ministerpräsident Söder, ohnehin als Scharfmacher bekannt, verteidigte die bestehenden Maßnahmen, allerdings mit einem denkbar fragwürdigen Argument: „Das Virus ist schuld, nicht die Politik“. (rk)

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