Wochenblick-Analyse: Würmer auf Corona-Teststäbchen und FFP2-Masken?

Wochenblick

Den Wochenblick erreichen immer mehr Zuschriften von besorgten Lesern. Im Internet kursieren haufenweise Meldungen und Videos über diverse bewegliche „Würmer“ in den FFP2-Masken. Es wächst die Sorge und Irritation in der Bevölkerung. Viele machen sich auch die Mühe, selbst ihre Masken oder Teststäbchen unter dem Mikroskop zu untersuchen. Sieht man sich diese Videos und Bilder an, ist man geneigt, sich zu ekeln. Es ist gar furchteinflößend. Beim Tragen der Maske steigt die Angst, diese „Würmer“ einzuatmen. Immerhin könnten diese durch die Atemwege in die Lunge geraten und sich im Körper verbreiten. Der Wochenblick hat sich die Fremdkörper auf den Masken und Stäbchen genauer angesehen.

Von Maria Adler

Bestimmte Berufsgruppen und auch Schüler müssen die Masken mehrere Stunden am Tag tragen. Viele Menschen müssen sich mehrmals die Woche testen lassen. Dass sich nun ein Unbehagen sowohl bei Verwendung der Masken als auch bei den Tests ausbreitet, ist gut nachvollziehbar. Der Wochenblick hat bereits über lose Plastikteilchen in Antigen-Tests berichtet.

Kann es sich um Parasiten oder „Morgellons“ handeln?

Als Morgellons werden aus Fasern bestehende „Parasiten“ bezeichnet. Frau Dr. Hildegard Staninger, Industrietoxikologin und Doktor der Integrativen Medizin, erklärte nach ihrer Forschung bereits 2007 zu den Morgellons: „Aus der im Labor hergestellten Komposition von Bakterien, Gen-Sequenzen unterschiedlichster Herkunft, GVOs GEM, Kunststoff und anderen chemischen Stoffen gemeinsam, wachsen im Körper die unterschiedlichsten Erscheinungsformen von Fasern und auch komplexeren „tierähnlichen“ mikroskopisch kleinsten Formen von „Parasiten“ heran, wenn das Körper-Milieu die Vereinigung der Nanopartikel im Körper zu den sogenannten Morgellons begünstigt. Morgellons sind Nanopartikel die sich in einem Wirt zusammenbauen und Fasern bilden.“

Wochenblick schaute nach

Wir haben uns herkömmliche FFP2-Masken und Test-Stäbchen unter dem Mikroskop angesehen. Darauf haben wir – wie so viele besorgte Internetnutzer – „wurmartige“ und andere Fremdkörper entdeckt.

Ist das ein Wurm?

Igitt! Was ist das denn?

Viele befürchten, dass es sich bei den „Würmern“ um Parasiten handeln könnte, die sich durch unser Gehirn fressen:

Sie bewegen sich!

Erwärmt man die Masken, so bewegen sich die „Würmer“. Wir haben das am Beispiel einer FFP2-Maske festgehalten:

Noch ein „Wurm“!

Wir fanden eine Vielzahl derartiger Fremdkörper auf Masken und Test-Stäbchen:

Kriminalbiologe Mark Benecke: Darum bewegen sie sich

Laut dem Kriminalbiologen Mark Benecke handelt es sich bei den „Fäden“ in den Masken und Teststäbchen um Fasern. Es seien jedenfalls keine genetisch veränderten Parasiten. Gründe für die Bewegung dieser seien kleineste Luftzüge oder auch elektrostatische Ladung. Laut Benecke befänden sich auf allen Materialien die kleinsten Teilchen, die mit dem bloßen Auge gar nicht wahrnehmbar seien.

Gilt jetzt Entwarnung?

Seit Jahren wird penibel darauf geachtet, dass Plastik reduziert wird. EU-weit wurde 2018 beschlossen, dass ab dem 03. Juli 2021 das neue Einmal-Plastik-Verbot in Kraft tritt. Darunter fallen Plastikbesteck, Plastikgeschirr, Plastikstrohhalme, Verpackungen für warme Speisen und Getränke aus Styropor, Wattestäbchen aus Plastik und verschiedene Einwegprodukte aus Bio-Plastik. Und nun herrscht eine Maskenpflicht für Einweg-Masken, die aus Kunstfasern (Polypropylen) bestehen. Diese sind in mehreren Schichten angeordnet. Dabei müsse beim Tragen der FFP2-Masken mit einer Belastung von Mikrofaser-Partikeln gerechnet werden, die sich vom Masken-Vlies lösen, eingeatmet werden und sich in der Lunge festsetzen können.

„Faserstäube“: Lungenschäden zu befürchten

Diese Belastungen werden im Arbeitsschutz als „Faserstäube“ bezeichnet. Diese Partikel können zu langfristigen Lungenschäden führen. In den Kunstfasern seien zudem Klebstoffe, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, Bronopol (eine desinfizierende Substanz), Formaldehyd (in Klebstoffen), Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren und künstliche Duftstoffe enthalten. All diese Stoffe befinden sich nun an Mund und Nase und werden permanent eingeatmet. Gesundheitsbeeinträchtigungen wie Atemproblemen, Ekzemen und Allergien führen können die Folge sein. Ing. Dr. Traindl, Chemiker, Umwelttechniker, Geologe und Sicherheitsfachkraft, hat in einem wertvollen Artikel wichtige Daten und Analysen der FFP2-Masken zusammengetragen.

Jugendliche zum Maskentragen verdonnert: Drohen Krebs und Unfruchtbarkeit?

Jugendliche ab 14 Jahren verbringen nun den gesamten Schultag mit der FFP2-Maske vor Mund und Nase. Durch die längere Tragedauer durchfeuchtet die Maske. Feuchtigkeit, Wärme, Speichel und Nasensekret sind ein idealer Nährboden, in dem verschiedene Krankheitserreger nicht nur überleben, sondern sich sogar vermehren können. Eingeatmetes Mikroplastik könne laut US-amerikanischen Forschern sowohl Entzündungen als auch Läsionen in der Lunge verursachen. Er wird vermutet, dass bei andauernder Aussetzung der Lunge mit Mikroplastik zu Atemproblemen wie Asthma oder zu Krebs führen könne. Denn bisherige Studien an Wildtieren und Tierversuche legen nahe, dass die Aufnahme von Mikro- und Nanoplastik zu Entzündungen, Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann.

Wer haftet für Schäden?

Fraglich ist nun die Haftung im Falle einer entstehenden Gesundheitsbeeinträchtigung durch das Tragen der Masken oder die ständige Verwendung der Teststäbchen, beispielsweise bei den Schülern. Vor allem Volkschüler werden mittlerweile dreimal die Woche getestet. Sollten dadurch wirklich Gesundheitsschäden eintreten können, müssten doch bereits vorab die Haftungsfragen geklärt sein. Wie bereits in einem früheren Artikel erwähnt, dürfte die komplette Haftung bei den chinesischen Herstellern dieser Produkte liegen. Denn diese hätten die Berechtigung, ihre Produkte mit CE-Kennzeichnungen zu versehen, um auch den Anforderungen des europäischen Marktes zu entsprechen. Etwa für das Inverkehrbringen der Teststäbchen füllen die Hersteller eine Selbstverpflichtung aus. Dies ist auf der Seite des BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) ersichtlich.

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