AstraZeneca – „Rote-Hand-Brief“: Impfstoff löst Autoimmunerkrankung aus

Bild: Impfstoff/Wikimedia, Whispyhistory, CC BY-SA 4.0; Spritze/Pixabay; BIldkomposition „Wochenblick“

Ein „Rote-Hand-Brief“ von AstraZeneca gibt Anlass zur Beunruhigung. In diesem Schriftstück vom 21. April wird erklärt, dass der Vektor-Impfstoff Vaxzevria eine Autoimmunerkrankung auslösen kann. Diese führt zu einer Verringerung der Blutplättchen, die für das Funktionieren der Wundheilung hauptverantwortlich sind. Lebensgefährliche Blutungen und Thrombosen können ausgelöst werden.

Thrombozytopenie wird diese Autoimmunerkrankung genannt, bei der die Anzahl der Blutplättchen (Thrombozyten) massiv verringert wird. Grund dafür ist, dass Antikörper gegen den sogenannten Plättchenfaktor 4 (PF4) gebildet werden. PF4 entsteht, wenn die Plättchen beginnen, sich zu „verklumpen“, um z.B. einen Schaden an einem Blutgefäß oder der Haut zu verschließen. Funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig, entstehen gefährliche Blutungen oder die Plättchen verklumpen und verursachen Thrombosen.

Autoimmunerkrankung auch durch andere Impfungen?

Niemand weiß bisher, wie weit diese Autoimmunerkrankung und die Thrombose-Neigung unter den Geimpften verbreitet ist, erklärt Peter F. Mayer in seinem Blog. Da in diesem Fall das Immunsystem auf die Thrombozyten losgeht, wird diese Form der Erkrankung „Immunthrombozytopenie“ (ITP) genannt. Es scheint sehr wahrscheinlich zu sein, dass auch andere Corona-Impfungen diese ITP auslösen können, berichtet Mayer. Sucharit Bhakdi legt in seinem neuen Buch genauer dar, wie dieser Mechanismus funktioniert (Wochenblick berichtete). Er fordert die breitflächige Überprüfung von speziellen Entzündungswerten bei Geimpften, die einen Rückschluss auf diese Erkrankung zulassen. Es müsse geklärt werden, wie weit diese Nebenwirkung verbreitet ist, um gegebenenfalls die Impfungen zu verbieten, die diese ITP auslösen, führt Mayer Bhakdis Erkenntnisse weiter aus. Es sei auch zu befürchten, dass längerfristig noch Erkrankungen auftreten werden, die in den klinischen Versuchen wegen der Kürze der Studiendauer nicht erkannt werden konnten“. Messungen der Entzündungswerte in den USA würden darauf hinweisen.

Tödliche Nebenwirkungen bei 100% der Geimpften?

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut schätzt die Häufigkeit dieser Nebenwirkung auf 1-10 Prozent. Für sich genommen wäre das schon besorgniserregend genug, doch Mayer erklärt im Blog weiter, dass die PF4-Antikörper nur selten gemessen wurden, und es daher gut möglich wäre, dass das Problem „bei 100% der Geimpften vorhanden“ sein könnte. Dazu komme außerdem noch die geringe Melderate der Nebenwirkungen von nur 6 Prozent.

Wochenblick berichtete bereits mehrmals über gefährliche Nebenwirkungen. Jetzt gestehen erstmals die Impf-Hersteller die Gefährlichkeit ihrer Impfung ein. Man sollte sich gut überlegen, ob man sich eine dieser offensichtlich oft todbringenden Gen-Spritzen verabreichen lässt.

Mehr zum Thema:

Corona-Crash 2021 Wochenblick-Spezialmagazin

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!

Teilen