Hammerstudie der Münchner Uni: Lockdown war offenbar nutzlos

Hammerstudie der Münchner Uni: Lockdown war offenbar nutzlos

2. Juni 2021

Hammerstudie der Münchner Uni: Lockdown war offenbar nutzlos

Kultur & Gesellschaft

München. Eine Meldung, die dem Corona-Ausnahmezustand eigentlich das längst überfällige Ende bescheren sollte: eine Studie der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität legt jetzt den Schluß nahe, daß es den „Lockdown“ wohl gar nicht gebraucht hätte. Ausgangsbeschränkungen, Notbremsen und Schulschließungen würden überschätzt, behaupten die Münchner Forscher.

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Zuletzt zeigte sich vor allem in den USA der Trend, daß in vielen Bundesstaaten trotz Aufhebung fast aller Schutzmaßnahmen auch nach Monaten weder die Infektions- noch die Todeszahlen in Verbindung mit dem Coronavirus anstiegen – sie gingen im Gegenteil sogar kontinuierlich zurück.

Auch die statistische Untersuchung der Münchner Wissenschaftler konnte nun nach über einem Jahr „Pandemie“ keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den vielen Maßnahmen und dem Infektionsgeschehen belegen. Vor allem aber zeigt sich in den Untersuchungen, daß die Infektionsdynamik in Deutschland bereits vor dem „Lockdown light“ im November sowie auch vor der weiteren Verschärfung im Dezember im Sinken war.

Diese Erkenntnis untergräbt damit die auch in Deutschland verordnete harte „Lockdown“-Strategie.

Eigentlich müßten nun massenhaft Politiker zurücktreten, die durch ihre Lockdown-Politik die Volkswirtschaft gegen den Wand gefahren haben, Kindern monatelang den Schulunterricht vorenthalten und Senioren in den Heimen in Quarantänehaft nahmen. (rk)

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