Wegen AfD-nahem Vorsitzenden: Maaßen läßt Mitgliedschaft in der Werte-Union ruhen

Wegen AfD-nahem Vorsitzenden: Maaßen läßt Mitgliedschaft in der Werte-Union ruhen

2. Juni 2021

Wegen AfD-nahem Vorsitzenden: Maaßen läßt Mitgliedschaft in der Werte-Union ruhen

National

Berlin. Der frühere Bundes-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gilt manchen als patriotischer Hoffnungsträger. Vor allem aber ist er ein CDU-Funktionär. Jetzt ist ihm sein Steckenpferd, die „Werte-Union“, die als konservative Plattform der Unionsparteien gilt, plötzlich unheimlich, weil dort vor kurzem ein Nicht-CDU-Mann die Leitung übernommen hat.

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Auf Twitter mäkelte Maaßen jetzt, die Plattform habe unter ihrem früheren Vorsitzenden Alexander Mitsch viel geleistet, unter dem neuen gelte es aber genau hinzusehen: „Ich verfolge ihre weitere Entwicklung mit Sorge, daß sie ihre Aufgabe nicht mehr so ausfüllen kann, wie ich es mir vorstelle.“

Stein des Anstoßes für Maaßen ist der seit März amtierende neue Vorsitzende der Werte-Union, der Ökonom Max Otte. Er sollte vor zwei Jahren wegen unkorrekter Äußerungen über den Mord an Walter Lübcke aus der CDU ausgeschlossen werden.

Aus Kreisen der Grünen, FDP und SPD wird Otte darüber hinaus eine Nähe zur AfD vorgeworfen. Er selbst hatte 2017 in einem Interview der „Wirtschaftswoche“ angekündigt, er wolle bei der Bundestagswahl die AfD wählen. (tw)

Bildquelle: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme/CC BY-SA 3.0 de (Bildformat bearb.)

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