Nach Blutgerinnseln jetzt Herzmuskelentzündungen: Ein neuer Impf-Skandal?

Nach Blutgerinnseln jetzt Herzmuskelentzündungen: Ein neuer Impf-Skandal?

4. Juni 2021

Nach Blutgerinnseln jetzt Herzmuskelentzündungen: Ein neuer Impf-Skandal?

International

Tel Aviv. Ein weiterer Impffolgen-Skandal kündigt sich an. In Israel zeichnet sich ein Zusammenhang zwischen dem Corona-Impfstoff von BionTech/Pfizer und einer Häufung von Herzmuskelentzündungen ab. Nach Angaben des israelischen Gesundheitsministeriums traten nach der zweiten Impfdosis bei Männern im Alter zwischen 16 und 30 Jahren im Zeitraum zwischen Dezember und Mai 275 Fälle von Myokarditis auf.

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Auch in Israel argumentiert die Politik ähnlich wie in hierzulande nach den Nebenwirkungen von AstraZeneca: „Die Vorteile überwiegen die Risiken“, erklärte der Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Asch. Hintergrund ist die brisante Tatsache, daß die israelische Regierung erst kürzlich auch die Impfung von 12- bis 15jährigen genehmigte.

Auch die Impfstoffhersteller wiegeln natürlich ab. Bei Pfizer will man von vermehrten Herzmuskelentzündungen nichts wissen.

Im letzten Monat hatte immerhin bereits eine Beratungsgruppe der US-Seuchenbehörde CDC Untersuchungen hinsichtlich der Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Myokarditis und mRNA-Impfstoffen empfohlen. Dazu zählt nebem dem Impfstoff von Biontech/Pfizer auch der von Moderna. (mü)

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