Bombenzahl vom Bundesamt für Migration: Zehntausende „Flüchtlinge“ aus Griechenland eingereist

Bombenzahl vom Bundesamt für Migration: Zehntausende „Flüchtlinge“ aus Griechenland eingereist

13. September 2021

Bombenzahl vom Bundesamt für Migration: Zehntausende „Flüchtlinge“ aus Griechenland eingereist

National

Nürnberg. Alle reden über afghanische „Ortskräfte“ – aber niemand über ungezählte Tausende von Asylanten, die von den griechischen Inseln nach Deutschland kommen. Offiziell nahm Deutschland nach dem Brand des „Flüchtlings“lagers Moria auf der Insel Samos 2812 Menschen aus Griechenland auf. Doch es kamen viel, viel mehr – und darüber erfährt die Öffentlichkeit natürlich nichts.

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Die 2812 nach Deutschland Eingeflogenen waren nur der offizielle Teil. Denn außer ihnen sind weitere Tausende anerkannte „Flüchtlinge“ auf eigene Faust aus Griechenland nach Deutschland gereist. Die Zahl, die das Bundesamt für Migration (BAMF) dazu liefert, ist eigentlich eine Bombe: denn demnach waren dort Ende August rund 27 500 Asylanträge von „Flüchtlingen“ anhängig, die möglicherweise bereits in Griechenland anerkannt wurden. Und es werden immer mehr.

Tatsächlich warnen Fachleute, daß nicht etwa aus Afghanistan eingeflogene „Ortskräfte“ oder „Schutzsuchende“ das drängendste Problem der deutschen Asylpolitik werden könnten, sondern aus Griechenand einreisende „Flüchtlinge“.

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„Sie hängen in den Ankerzentren fest, ohne daß ihre Fälle überhaupt behandelt werden“, sagt Günter Burkhardt von der Lobbyorganisation Pro Asyl. Man habe diese Anträge „rückpriorisiert“, bestätigt das BAMF. Das heißt: Sie werden seit Dezember 2019 nicht bearbeitet. Da tut es nichts zur Sache, daß die Fälle im Bundesamt einfach liegen bleiben. (st)

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